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50 Treffer · Seite 3 von 3- Nr. 5104
- Nr. 5181
"Die dichterischen Gestaltungen der Faustsage". Stimmen der Zeit, 116 (1929), S. 435-448.
Schmitt, S. 85.
Grundlage dieser Darstellung ist ein Werk des Herausgebers H.W. Geisslers mit dem Titel "Gestaltungen des Faust" (München), das der Autor lobend an den Anfang stellt.
- Nr. 5184
"Aufklärung und Sturm und Drang im Spiegel der Kinderrolle: Eine Basler Doktorrede". Zeitschrift für Deutschkunde, 37 (1923), S. 169-182.
Schmitt, S. 171.
Die Verfasserin berücksichtigt die Dramen weiterer Autoren.
- Nr. 5185
Soziale Probleme im Drama des Sturmes und Dranges: Eine literarhistorische Studie. Deutsche Forschungen, 5. Frankfurt a.M., 1922.
Schmitt, S. 309.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5575
"The American Revolution and German literature". MLN: Modern Language Notes, 16 (1901), Sp. 336-351, 411-418, 449-462.
Schmitt, S. 12, 277.
Walz skizziert sein Vorhaben wie folgt: "In the following I wish to show the attitude of German poets and authors towards the American Revolution and its two great representatives, Franklin and Washington. I shall confine myself to such references as are not given in the article in 'Americana Germanica' [vgl. den Eintrag zu: HATFIELD, James Taft und HOCHBAUM, Elfrieda]" (Sp. 337). - Der Artikel erwähnt neben den oben genannten eine Reihe weiterer (nur am Rande behandelter) Autoren.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).
- Nr. 5919
- Nr. 5929
The Holy Roman Empire in German literature. Columbia University Germanic Studies. New York, 1918 (Repr. New York, 1966). [Zugleich Diss. New York: Columbia University, New York, 1918].
Schmitt, S. 272.
In seiner überblicksartigen Untersuchung berücksichtigt der Verfasser neben den oben genannten Autoren und Werken eine Reihe weiterer. Auch publizistische und historisch-politische Literatur wird einbezogen.
- Nr. 5969
"Englands Bild in den Augen der deutschen Klassiker". Die Grenzboten, 77:3 (1918), S. 199-202, 228-231, 252-254.
Schmitt, S. 75.
Eine allgemeine Abhandlung, die verschiedene Texte und Äußerungen der Dichter heranzieht.