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108 Treffer · Seite 3 von 6- Nr. 1797
"Die Legenden von den 'Altvätern'". In: B. Golz. Wandlungen literarischer Motive. Arbeiten zur Entwicklungspsychologie, 4. Leipzig, 1920. S. 18-92.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1984
- Nr. 1996
"Prügelpädagoge oder Menschenbildner? Die Gestalt des Lehrers in der deutschen Literatur". Pädagogik (Ostberlin), 10 (1955), S. 965-968.
Schmitt, S. 195.
- Nr. 2011
"Theologische Motive in moderner Literatur". Der evangelische Erzieher, 14 (1962), S. 10-23.
Schmitt, S. 276.
Die Inhaltseinheit 'Religion' wird durch die oben angeführten Motive und Themen nur am Rande berührt. Weitere Autoren und Werke werden angesprochen.
- Nr. 2024
Von Sophokles zu Sartre: Griechische Dramenfiguren antik und modern. Sprache und Literatur, 1. Stuttgart, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 16, 38, 54, 320, 367, 598, 603, 642; Schmitt, S. 16.
- Nr. 2064
Das Problem des religiösen Hochstaplers in der neueren Dichtung. Diss. Freiburg i.Br., 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 381; Schmitt, S. 141.
- Nr. 2095
Aesthetic paganism in German literature: From Winckelmann to the death of Goethe. Cambridge, Massachusetts, 1964.
Schmitt, S. 128, 338.
- Nr. 2231
"Napoleon im Biedermeier". In: J. Hermand. Von Mainz nach Weimar <1793-1919>: Studien zur Deutschen Literatur. Stuttgart, 1969. S. 99-128.
Schmitt, S. 233.
Der Verfasser zeigt die Widersprüchlichkeit in der Beurteilungsweise Napoelon I. durch eine Vielzahl von Autoren.
- Nr. 2294
Mensch und Raum im Roman: Studien zu Keller, Stifter, Fontane: Mit einem einführenden Essay zur europäischen Literatur. Winkler-Studien. München, 1971.
Schmitt, S. 269.
S. 329f.: "Literatur zum Raum in der Dichtung".
- Nr. 2327
Pessimistisch-nihilistische Strömungen in der deutschen Literatur vom Sturm und Drang bis zum Jungen Deutschland. Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, 3. Tübingen, 1970.
Schmitt, S. 255, S. 326.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren, darunter auch englische und französische, in seine Untersuchung ein.
- Nr. 2329
Der Gedanke der deutschen Sendung in der deutschen Literatur. Gießener Beiträge zur deutschen Philologie, 50. Gießen, 1937. [Zugleich: Diss. Gießen, 1937].
Schmitt, S. 304.
In seiner Vorbemerkung weist Hof darauf hin, daß die vorliegende Arbeit nicht versuche, "eine vollständige Sammlung aller Zeugnisse der deutschen Sendungsidee zu geben. Es ist in ihr vielmehr darauf abgesehen, die Entwicklung dieses Gedankens in seinen Hauptstufen zu verfolgen und sie in Beziehung zu setzen zur Entwicklung des deutschen Nationalbewußtseins überhaupt" (S. 5).
- Nr. 2500
"Traumwelt und Poesie". In: Festschrift zum 75jährigen Bestehen des Friedrichs-Realgymnasiums zu Berlin. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 342; Baldensperger/Friederich, S. 97.
Jeder Beitrag in der Festschrift hat eine eigene Seitenzählung.
- Nr. 2584
"Aspekte der Zukunft: Über Luftfahrt und Literatur". Antaios, 11:5 (1969), S. 393-411.
Schmitt, S. 89.
Der Text führt weiterhin eine Fülle von Beispielen kurz an.
- Nr. 2590
"Antike Stoffe in einigen Dramen der Gegenwart". Die Sammlung, 13 (1958), S. 178-195.
Schmitt, S. 16.
Der Artikel untersucht, wie mit antiken Stoffen und Mythen im 20. Jahrhundert umgegangen wurde bzw. zu welchem Zweck sie eingesetzt wurden. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Erörterung des Wandels der Denkform, "der durch die beiden Pole 'Mythisches Denken - Abstraktes Denken' bestimmt ist" (S. 179). Andere Sagenkreise werden kurz angesprochen, weitere Autoren und Werke knapp erwähnt.
- Nr. 2599
Das Versehen der Schwangeren in Volksglaube und Dichtung. Diss. Berlin, 1913. Frankfurt a.M., 1912 [sic!].
Schmitt, S. 300.
Eine vornehmlich kulturgeschichtlich ausgerichtete Arbeit mit Überblickscharakter, die sich mit dem Phänomen des 'Versehens' sowohl in Europa, als auch bei den 'Naturvölkern' Asiens, Afrikas und Amerikas beschäftigt.
- Nr. 2624
"Gespenstergeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 573-576.
Schmitt, S. 111.
Nach Kanzog ist die Gespenstergeschichte nur "vom Motiv her zu bestimmen". Der "Begriff Gespenst bildet sich erst durch ein Assoziationsverhältnis, in das das Wort mit einer Fülle von motivischen Vorstellungen" tritt (S. 573). Neben den oben genannten Autoren führt der Verfasser weitere an.
- Nr. 2639
Ideal und Krise enthusiastischen Künstlertums in der deutschen Romantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 48. Bonn, 1968.
Schmitt, S. 34, 187.
Einleitend eine knappe Darstellung der historischen Entwicklung der Enthusiasmus-Konzeption.
- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 2706
Studien über die Gestalt des Sonderlings in der Erzählungsliteratur des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M. [1942] [masch.].
Frenzel, Motive, S. 656; Schmitt, S. 308.