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466 Treffer · Seite 3 von 24- Nr. 540
"Der französische und deutsche Mohamet". In: M. Bernays. Zur neueren Literaturgeschichte. Schriften zur Kritik und Literaturgeschichte, 1. Stuttgart, 1895. S. 97-361.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 584
Faust à travers quatre siècles. Paris, 1935.
Schmitt, S. 85.
Überarbeitete Neuauflage 1955. Umfaßt eine Fülle von zumeist deutschen Faust-Bearbeitungen.
- Nr. 586
Das Erziehungsproblem im modernen Roman seit dem Naturalismus. Diss. Frankfurt a.M., 1931. Gelnhausen, 1931.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 591
"Die Natur als Gegenstand poetischer Empfindung und Darstellung". Nord und Süd, 26 (1883), S. 95-118.
Schmitt, S. 234.
Der Verfasser gibt einen Überblick über die verschiedenartige dichterische Behandlung "der Natur und des landschaftlichen Elements" (S. 118) unter Ausschluß "auswärtiger" Autoren und der "modernen" deutschen Romandichtung.
- Nr. 606
"Die Gestalt des Engels in Dichtung und bildender Kunst". Der Deutschunterricht, 7:4 (1955), S. 56-63.
Schmitt, S. 74.
Diese Untersuchung hat Überblickscharakter.
- Nr. 608
"Grundformen der Säkularisation in den Werken Goethes, Schillers und Hölderlins". Zeitschrift für deutsche Philologie, 83 (1964), Sonderheft, S. 42-69.
Schmitt, S. 288.
Es geht primär um den Gebrauch von Bibelzitaten im Werk Goethes, Schillers und Hölderlins.
- Nr. 641
"Die Insel als Symbol in der deutschen Literatur". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 41 (1949), S. 239-247.
Schmitt, S. 149.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke in seine Darstellung ein.
- Nr. 645
"Lebendiger Quell und Flut des Todes: Ein Beitrag zu einer Literaturgeschichte des Wassers". Arcadia, 1 (1966), S. 18-30.
Schmitt, S. 294, 366.
Der essayisitische Überblick charakterisiert zunächst das Wasser - als Landschaft und als Sinnbild - als eines der "ältesten, großen, archetypischen Bilder der Dichtung überhaupt" (S. 21) und kommt dann auf die Metapher der Schiffsfahrt als Lebensreise zu sprechen. -- Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden herangezogen.
- Nr. 648
"Iphigenie von der Antike bis zur Moderne". In: Natur und Idee: Andreas Bruno Wachsmuth zugeeignet. Hg.v. Helmut Holtzhauer. Weimar, 1966. S. 9-40.
Frenzel, Stoffe, S. 367; Schmitt, S. 150.
- Nr. 649
"Arkadien in Goethes 'Tasso'". Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft, N.F. 21 (1959), S. 1-24.
Frenzel, Motive, S. 37
- Nr. 652
"Nebel als Erscheinung und Symbol in deutschen Gedichten vom 18. bis zum 20. Jahrhundert". In: Beiträge zur deutschen und nordischen Literatur: Festgabe für Leopold Magon zum 70. Geburtstag 3. April 1957. Hg.v. Hans-Werner Seiffert.Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur, 11. Berlin, 1958. S. 113-136.
Schmitt, S. 239.
Der Verfasser zeigt in einem überblicksartigen "Nebelweg" durch die deutschsprachige Literatur des genannten Zeitraumes, "wie der Dichter den Nebel sieht und wie er im Nebel die Welt sieht" (S. 114).
- Nr. 672
Deutsche Gefühlskultur: Studien zu ihrer dichterischen Gestaltung. Bd. I: Die Grundlagen 1770-1830. Bern, 1954.
Schmitt, S. 102.
Eine Vielzahl von Werken aller Gattungen werden untersucht. Der Autor widmet Novalis und Hölderlin, Goethe sowie Jean Paul und der Faustgestalt eigene Kapitel.
- Nr. 676
"Italien in der Dichtung der deutschen Schweiz". In: G. Bohnenblust. Vom Adel des Geistes: Gesammelte Reden. Zürich, 1944. S. 435-452.
Schmitt, S. 151.
Der Verfasser spürt "dem Erlebnis Italiens in der Dichtung der deutschen Schweiz" (S. 435) nach. Neben den oben genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere angeführt.
- Nr. 683
"Der Mittag". Studia philosophica, 8 (1948), S. 25-57.
Schmitt, S. 223.
- Nr. 706
"Der leidende Dritte: Das Problem der Entsagung in bürgerlichen Romanen und Novellen, besonders bei Theodor Storm". University of California Publications in Modern Philology, 36 (1952), S. 91-112.
Schmitt, S. 75.
Es werden außerdem noch einige andere Werke Storms kurz besprochen.
- Nr. 712
"Der Bildungsroman der Hochklassik und Hochromantik". In: H.H. Borcherdt. Der Roman der Goethezeit. Stuttgart, 1949. S. 261-382.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 716
- Nr. 723
Der Weltschmerzler: Ein literarischer Typus und seine Motive. Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, 46. St. Ingbert, 1994. [Zugleich Diss. Saarbrücken, 1992].
"Diese Arbeit ist ein Versuch einer Typologie des Weltschmerzes. Grundlage dieser Typologie bilden Interpretationen einzelner, ausgesuchter Werke aus einem Zeitraum von fast hundert Jahren. Sie versucht aus einer gemeinsamen Grundsituation, einem inneren Widerspruch im Aufbau der Welt, all die Kriterien abzuleiten, die es erlauben, ein literarisches Werk als ein Werk des Weltschmerzes zu definieren. - Bisherige Versuche einer Definition des Weltschmerzes sind mitunter sehr unsystematisch und von zweifelhafter Methodik. Sie beschränken sich oft auf einige wenige Kriterien und unterlassen es, sie miteinander in Beziehung zu setzen. Diesem Mangel soll hier abgeholfen werden. Die bereits vorliegende Sekundärliteratur soll kritisch gesichtet und an einem Merkmalkatalog mit Hilfe der von mir herausgearbeiteten Kriterien des Weltschmerzes überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Dabei wird der Begriff Weltschmerz eine weitreichendere Bedeutung erlangen, als ihm bisher in der Literaturgeschichtsschreibung zukam" (Teil I, S. 13).
- Nr. 727
- Nr. 728
"'Faust' et 'Ahasvérus'". Revue de Littérature Comparée, 16 (1936), S. 691-709.
Baldensperger/Friederich, S. 157.