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35 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3248
The English sources of Goethe's Gretchen tragedy: A study on the life and fate of literary motives. Skrifter utgivna av Kungl. Humansistiska Vetenskapssamfundet i Lund, 24. Lund, 1937.
Frenzel, Motive, S. 774
Die Arbeit behandelt hauptsächlich Richardsons Einfluß auf Goethe. Es werden aber auch wichtige Autoren der deutschen Empfindsamkeit genannt (Dusch, Gellert, Hermes, Miller, Nicolai, La Roche etc.).
- Nr. 3285
"Byrons 'Manfred' und sein Verhältniss zu Dichtungen verwanten Inhalts". Anglia, 5 (1882), S. 291-312.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Hinzuziehung von Briefen und Tagebüchern Byrons.
- Nr. 3317
Gerichtsszenen im älteren englischen Drama. Diss. Gießen, 1928.
Die Dramen werden zum Teil in sehr knappen Passagen behandelt. Ein "Überblick über die Entwicklung des Gerichtswesens und der Gerichtsszenen" (S. 49-57), der kurz über die rechtlichen Institutionen und Verfahren informiert, schließt die Dissertation ab.
- Nr. 3467
- Nr. 3468
Außenseiter. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 27, 161.
- Nr. 3790
"Die Faustsage und deren Behandlung". Die Kultur, 7:3 (1906), S. 341-352.
Schmitt, S. 84.
Neben den Werken o.g. Autoren werden auch volkstümliche Faust-Bearbeitungen und Puppenspiele kurz erwähnt.
- Nr. 4284
Der Wucherer im älteren englischen Drama. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Frenzel, Motive, S. 283.
- Nr. 4408
"The historical Doctor Faust and the folk-book". In: W. Rose. Men, myths, and movements in German literatur: A volume of historical and critical papers. London, 1931. S. 39-83.
Schmitt, S. 85.
Überblickscharakter. Jeweils eigene Kapitel sind der Faustgestalt in England und dem Faustdrama in Deutschland gewidmet.
- Nr. 5004
Froissart and the English chronicle play. Columbia University: Studies in English and Comparative Literature. New York, 1915 (Repr. New York, 1965).
Frenzel, Stoffe, S. 187.
- Nr. 5181
"Die dichterischen Gestaltungen der Faustsage". Stimmen der Zeit, 116 (1929), S. 435-448.
Schmitt, S. 85.
Grundlage dieser Darstellung ist ein Werk des Herausgebers H.W. Geisslers mit dem Titel "Gestaltungen des Faust" (München), das der Autor lobend an den Anfang stellt.
- Nr. 5398
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: E. Traumann. Goethes Faust I. München, 1913. S. 1-31.
Schmitt, S. 84.
- Nr. 5426
Die Farbenbezeichnungen in der Dichtung der englischen Renaissance. Diss. Berlin, 1934. Reval, 1934 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Überblickscharakter.
- Nr. 5705
- Nr. 5806
"Faustsage und Faustdichtung vor Goethe". In: Goethes Faust. Hg.v. G. Witkowski. 2 Bde. 9. vielf. verb. Ausg. Leiden, 1936. Bd. II: Kommentar und Erzählung, S. 7-45.
Schmitt, S. 85.
Die Untersuchung geht bei der Beschäftigung mit der Faust-Sage auch über die o.g. Jahrhunderte hinaus.
- Nr. 5927
Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.