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27 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4689
"Ehre und Melancholie im Drama des Sturm und Drang". Sprachkunst, 3:1/2 (1972), S. 11-30.
Schmitt, S. 69, 215.
- Nr. 4919
Die Auffassung des Bürgers im deutschen bürgerlichen Drama des 18. Jahrhunderts. Diss. Leipzig, 1931.
Schmitt, S. 49.
- Nr. 5184
"Aufklärung und Sturm und Drang im Spiegel der Kinderrolle: Eine Basler Doktorrede". Zeitschrift für Deutschkunde, 37 (1923), S. 169-182.
Schmitt, S. 171.
Die Verfasserin berücksichtigt die Dramen weiterer Autoren.
- Nr. 5185
Soziale Probleme im Drama des Sturmes und Dranges: Eine literarhistorische Studie. Deutsche Forschungen, 5. Frankfurt a.M., 1922.
Schmitt, S. 309.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5442
Das deutsche Bürgertum in deutschen Tragödien des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. Diss. Giessen, 1922. Elberfeld, 1923.
Schmitt, S. 48; Baldensperger/Friederich, S. 177.
- Nr. 5687
Religiöse Problematik im Schrifttum der Sturm- und Drangbewegung. Diss. Danzig: Technische Hochschule, 1937. Marburg a.d.L., 1937.
Schmitt, S. 116.
- Nr. 5697
The unmarried mother in German literature: With special reference to the period 1770-1800. Columbia University Germanic Studies, 22. New York, 1917 (Repr. New York, 1966).
Frenzel, Motive, S. 774; Schmitt, S. 229, 349; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Der Verfasser beschreibt in den ersten beiden Kapiteln seiner Untersuchung den Status der 'ledigen Mutter' unter sozial- und rechtshistorischen Aspekten und konstatiert eine "humanitarian revolt" in der Behandlung des Problems durch die Gesellschaft im 18. Jahrhundert. In Kapitel 3 geht er der Frage nach, inwieweit dieses Umdenken in den literarischen Arbeiten der Autoren der 'Sturm und Drang'-Periode zu beobachten ist.