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122 Treffer · Seite 2 von 7- Nr. 1419
"Der deutsche Kauz in der Romantik und im Biedermeier". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 33 (1941), S. 172-176.
Frenzel, Motive, S. 656; Schmitt, S. 308.
Fehlau behandelt die von ihm beispielhaft herangezogenen Werke jeweils nur knapp.
- Nr. 1439
Der Adel im deutschen Roman des 18. und 19. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1965.
Schmitt, S. 7.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten weitere Autoren und Werke in seine Untersuchung ein.
- Nr. 1463
"Dejiny Dvojnika (Geschichte des Doppelgängers)". In: O. Fischer. Duse a slovo: Essaie. Prag, 1929. S. 161-208.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
- Nr. 1471
The hermit in German literature <from Lessing to Eichendorff>. University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 30. Chapel Hill, North Carolina, 1961.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1515
"Spuren des Mesmerismus in der deutschen Literatur". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 87-91.
Schmitt, S. 220.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 1539
"Das Unheimliche". In: S. Freud. Studienausgabe. Bd. IV: Psychologische Schriften. Frankfurt a.M., 1970. S. 241-274.
Schmitt, S. 350.
U.a. auch in: Freud, Sigmund: Der Moses des Michelangelo. Schriften über Kunst und Künstler. Frankfurt a.M. 1993. S. 135-172.
- Nr. 1558
"Die romantische Sehnsucht". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 30 (1916), S. 353-362.
Schmitt, S. 303.
- Nr. 1677
- Nr. 1740
Indien in der Dichtung und Forschung des deutschen Ostens. Schriften der Königlichen Deutschen Gesellschaft zu Königsberg, 5. Königsberg, 1930.
Schmitt, S. 147.
Der Verfasser legt seinen Schwerpunkt auf die Darstellung der Beschäftigung mit "Indien" in der Forschung.
- Nr. 1762
Don Juan: Eine Einführung. Artemis Einführungen, 39. München, 1989.
Frenzel, Stoffe, S. 170.
Erneut (unverändert) erschienen unter dem Titel: Don Juan: Ein Mythos der Neuzeit. Aisthesis Essay, 2. Bielefeld, 1993. - Zur Problematik des literarischen 'Don Juan-Typs' merkt Gnüg einleitend an: "Don Juan ist keine historische Figur [wie etwa Casanova], sondern ein literarischer Typus. [..] Der literarische Typ wird durch seinen Stoff bestimmt, dieser jedoch durch die ihn konstituierenden Motive geschaffen. Beim Don Juan-Stoff verbindet sich z.B. das Motiv des extensiven Verführers, den es von einer Frau zur anderen zieht, mit dem des himmlischen Strafgerichts. Diese Motivkombination, die den verschiedenartigen Gestaltungen zugrundeliegt, ist ein Konstrukt, ein abstraktes Handlungsgerüst, das erst in der jeweiligen Ausgestaltung in dem einzelnen Werk seine lebendige Form, seine besondere Bedeutung gewinnt. Selbst Autoren, die mit der Vorstellung einer himmlischen Rache nichts mehr anfangen können, müssen sich auf dieses Motiv einlassen, es z.B. säkularisieren, wollen sie nicht die dem Stoff eigene Spannung auflösen und damit sich vom Stoff überhaupt entfernen" (S. 7ff.).
- Nr. 1763
Don Juans theatralische Existenz: Typ und Gattung. München, 1974. [Zugleich: Diss. Köln, 1971].
Frenzel, Stoffe, S. 170; Schmitt, S. 64.
Zunächst 1971 als Diss. Köln mit dem Titel: "Die dramatische Intentionalität des Don-Juan-Typs" erschienen. - Die Verfasserin versteht den Begriff des Typs weder im Sinne der 'komischen Charaktertypen' Molières noch in dem der 'Maskentypen' der Commedia dell'arte: "[...] es wird ein formaler Begriff Typ gesetzt, der durch das Verhältnis des Besonderen und Allgemeinen gekennzeichnet ist. Der Typbegriff soll hier das Verhältnis von Stoff und Figur akzentuieren. Der Don Juan-Stoff in seiner eigenen Motivkombination ist wesentlich auf die eine Figur Don Juan zugeschnitten, und umgekehrt ist die Figur durch den Stoff bestimmt" (S.10f.). Ausgehend von Tirso de Molinas Stück erarbeitet Gnüg "neben dem historisch Besonderen zugleich auch das typisch Allgemeine" (S. 11) des Don Juan-Typs, gestützt auf eine breite Materialbasis. - Im 'Begriffsregister' finden sich neben den oben bereits aufgeführten weitere literarische Inhaltsnennungen (S. 255ff.).
- Nr. 1781
- Nr. 1789
"Die Quellen der Dichtung des 'Tannhäuser'". Bayreuther Blätter, 12 (1889), S. 132-149.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser behandelt die Frage, wie sich der 'Tannhäuser'-Stoff bei Richard Wagner im Verhältnis zu den mittelalterlichen Quellen darstellt.
- Nr. 1797
"Die Legenden von den 'Altvätern'". In: B. Golz. Wandlungen literarischer Motive. Arbeiten zur Entwicklungspsychologie, 4. Leipzig, 1920. S. 18-92.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 70.
- Nr. 2064
Das Problem des religiösen Hochstaplers in der neueren Dichtung. Diss. Freiburg i.Br., 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 381; Schmitt, S. 141.
- Nr. 2112
- Nr. 2113
"Verflucht und angebetet: Die Schlange als Motiv und Symbol". Antaios, 5 (1963), S. 375-396.
Schmitt, S. 295.
- Nr. 2137
"Künstlerroman und -novelle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 172-175.
Schmitt, S. 186.
In seiner überblickshaften chronologischen Darstellung nennt der Verfasser mehrere Autoren und Werke.
- Nr. 2142
Das Symbol der Blauen Blume im Zusammenhang mit der Blumensymbolik der Romantik. Jenaer Germanistische Forschungen, 17. Jena, 1931. [Zugleich Diss. München, 1931].
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.