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96 Treffer · Seite 2 von 5- Nr. 1356
"Bahn, Brücke, Tunnel: Eine Arbeitsreihe über Dichtung der Technik". Der Deutschunterricht, 12:3 (1960), S. 61-78.
Schmitt, S. 47, 328.
Der Verfasser gibt einen Bericht über eine Arbeitsreihe der Oberprima.
- Nr. 1411
"The problematic hero in German fiction". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 16, N.S. 9 (1901), S. 92-106.
Schmitt, S. 133.
Ausgangspunkt der Betrachtung ist Goethes Feststellung in "Sprüche in Prosa": "Es gibt Problematische Naturen, die keiner Lage gewachsen sind, in der sie sich befinden, und denen keine genug thut. Darum entsteht der ungeheure Widerstreit, der das Leben ohne Genuss verzehrt" (S. 92).
- Nr. 1425
"Rechtsprobleme in der deutschen Dichtung der Gegenwart". Zeitschrift für Schweizerisches Recht, N.F. 52 (1933), S. 49-77.
Schmitt, S. 270.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1531
- Nr. 1608
Der Atriden-Mythos im modernen Drama: Hauptmann, O'Neill, Sartre. Diss. Würzburg, 1950 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 16, S. 603
- Nr. 1660
Das Odysseusthema in der neueren deutschen Literatur, besonders bei Hauptmann und Lienhard. Diss. Greifswald, 1916. Halle a.d.S., 1916.
Frenzel, Stoffe, S. 594; Schmitt, S. 244.
Ein kurzes einführendes Kapitel widmet sich der Heimkehr des Odysseus bei Homer.
- Nr. 1709
Dichter des Wahnsinns: Eine Untersuchung über die dichterische Darstellbarkeit seelischer Ausnahmezustände. Göttingen, 1955.
Schmitt, S. 362.
Nach einer einleitenden psychiatrischen Abhandlung werden anhand der o.g. literarischen Beispiele die "dichterische Verklärung des Wahnsinnns" sowie die "dichterische Darstellung des Wahnsinns" (Abschnittüberschriften) untersucht.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1900
"Das Motiv der Einsamkeit im modernen deutschen Drama". German Quarterly, 27:1 (1954), S. 12-24.
Schmitt, S. 70.
- Nr. 1946
Die Emanzipierte in der Dichtung des Naturalismus. Diss. Gießen, 1928.
Schmitt, S. 73; Baldensperger/Friederich, S. 164.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1965
"Rügensche Erlösungssagen". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde und Blätter für niedersaächsische Heimatpflege, 21 (1943), S. 23-31.
Schmitt, S. 164.
- Nr. 1977
Die Pfarrergestalten bei Gerhart Hauptmann. Studien zur Geschichte des evangelischen Pfarrerstandes, 6. Berlin, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
- Nr. 2024
Von Sophokles zu Sartre: Griechische Dramenfiguren antik und modern. Sprache und Literatur, 1. Stuttgart, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 16, 38, 54, 320, 367, 598, 603, 642; Schmitt, S. 16.
- Nr. 2064
Das Problem des religiösen Hochstaplers in der neueren Dichtung. Diss. Freiburg i.Br., 1951 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 381; Schmitt, S. 141.
- Nr. 2080
Typen dichterischer Selbstbiographien in den letzten Jahrzehnten. Diss. Breslau, 1940. Bonn, 1940.
Schmitt, S. 304.
- Nr. 2113
"Verflucht und angebetet: Die Schlange als Motiv und Symbol". Antaios, 5 (1963), S. 375-396.
Schmitt, S. 295.
- Nr. 2187
Der Muttergedanke als Zeitausdruck in neuerer Literatur. Diss. Bonn, 1938. Köln, 1938.
Schmitt, S. 229.
J.J. Bachofen: 'Mutterrecht' (1861), L. Klages: 'Geist als Widersacher der Seele' (1929) und 'Vom Kosmogonischen Eros' (1926) und E. Bergmann: ' Erkenntnis und Muttergeist' (1932) bilden die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung.
- Nr. 2191