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27 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3594
Über die dramatischen Bearbeitungen der Verschwörung des Marino Falieri im Anschluß an Byrons Tragödie. Berichte des Freien Deutschen Hochstifts, N.F. 2 (1885/86), S. 332-340.
Frenzel, Stoffe, S. 215; Schmitt, S. 82.
- Nr. 4167
Die Stellung der Frau im Leben und im Roman der Jungdeutschen. Diss. Frankfurt a.M., 1928. Berlin, 1928.
Schmitt, S. 92.
- Nr. 5062
"Vom Berliner Roman: Rückblicke und Ausblicke". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 6 (1914), S. 212-219.
Schmitt, S. 36.
Knappe Nennung weiterer Romanautoren.
- Nr. 5400
Die Stadt in der deutschen Erzählungskunst des 19. Jahrhunderts <1830-1880>. Diss. Basel, 1957. Winterthur, 1957.
Schmitt, S. 316.
Neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel bzw. Unterkapitel gewidmet sind, behandelt das Werk im Überblick eine Fülle weiterer Autoren.
- Nr. 5613
Theodor Fontane und der Roman vom märkischen Junker. Palaestra, 214. Berlin, 1938. [Zugleich Diss. Berlin, 1938].
Schmitt, S. 122.
Im Literaturverzeichnis wird eine Liste mit einschlägigen Romanen geboten (Der märkische Junker im Roman vor und nach Fontane: Quellen, S. 171ff.).
- Nr. 5749
The changing image of the jew as reflected in the German drama in the time of Lessing and Heine. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1967.
Schmitt, S. 161.
Die Verfasserin stützt sich im historischen Teil im wesentlichen auf die folgenden Arbeiten: Heinrich Stümcke, Die Fortsetzungen, Nachahmungen und Travestien von Lessings 'Nathan der Weise', Berlin, 1904, und Heinrich Graetz, Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart, Leipzig, 1856-1900. - Als Dokumentation nationalsozialistischer Positionen wird kritisch eingearbeitet: Elisabeth Frenzel, Judengestalten auf der deutschen Bühne, München, 1940.
- Nr. 5751
Das Bild der Reformation in der jungdeutschen Epoche. Diss. Bern, 1936.
Schmitt, S. 272.
Der Verfasser gewinnt das Bild der Reformation der Jungdeutschen nicht aus deren literarischen Arbeiten, da "im allgemeinen in ihren sogenannten poetischen Werken nichts zu finden" sei. Er entwickelt es aus "kritischen Abhandlungen und polemischen Artikeln, die zu einem großen Teil ihre Zeitschriften füllten" (S. 2). In der Einleitung werden von Wildhaber alle von ihm berücksichtigten Autoren und Werke angesprochen.