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23 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 334
Untersuchungen zur Gestalt Hagens von Tronje in den mittelalterlichen Nibelungendichtungen. Diss. Bonn, 1961.
Schmitt, S. 123.
Tabellarisches Schema über die Darstellungen Hagens in den Denkmälern im Anhang.
- Nr. 670
Untersuchungen über den Ursprung und die Entwicklung der Nibelungensage. 3 Bde. Halle a.d.S., 1906-09.
Baldensperger/Friederich, S. 130
"Erste Abteilung" (Bd. 1, S. 1-197) bereits erschienen in: Zeitschrift für deutsche Philologie, 37 (1905), S. 289-348, 438-505, 38 (1906), S. 39-109.
- Nr. 709
"Die nordische und deutsche Hildebrandsage". Zeitschrift für Deutsche Philologie, 49 (1923), S. 149-181, 50 (1926), S. 175-210.
Frenzel, Stoffe, S. 338.
- Nr. 888
- Nr. 1572
Thidreksage und Dietrichsepos. Palaestra, 128. Berlin, 1914.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
- Nr. 1590
"Das Heldenzeitlied des deutschen Hochmittelalters". Neuphilologische Mitteilungen, 62 (1961), S. 94-118.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich.
- Nr. 1926
"La poesia dei Nibelunghi". ACME, 4 (1951), S. 35-84, 5 (1952), S. 103-144.
Schmitt, S. 241.
Vergleichend bezieht der Verfasser eine Reihe weiterer Werke und Autoren in seine Untersuchung mit ein.
- Nr. 2382
Der Sagenkreis der Nibelunge. Wissenschaft und Bildung: Einzeldarstellungen aus allen Gebieten des Wissens, 6. 3. Aufl. Leipzig, 1920.
Baldensperger/Friederich, S.130
- Nr. 2705
"Das Fortleben der altgermanischen Heldenlieder in den Epen des deutschen Mittelalters". Deutsche Rundschau, 52:208 (1926), S. 46-54, 156-163.
Schmitt, S. 133.
Neben den oben genannten werden weitere Stoffe in ihrer Entwicklung vom germanischen Heldenlied zum mittelalterlichen Epos verfolgt.
- Nr. 2725
"On motives and literary sources in Germanic heroic literature". Nottingham Mediaeval Studies, 1 (1957), S. 57-74.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich. Weitere Werke werden genannt.
- Nr. 2915
Die geschichtlichen Züge der deutschen Heldendichtung. Wiener wissenschaftliche Vorträge und Reden, 8. Wien, 1943. Bes. S. 22-37.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich orientiert.
- Nr. 2972
Untersuchungen über das Lied vom Hürnen Seyfrid, mit Berücksichtigung der verwandten Überlieferungen. Diss. Groningen, 1924. Gouda, 1924.
Frenzel, Stoffe, S. 585.
- Nr. 3123
Der Drachenkampf: Mythos und Drama in der germanischen Überlieferung. Diss. München, 1946.
Zudem behandelt die Untersuchung etliche Spiele und Dramen.
- Nr. 3234
Le poème et la légende des Nibelungen. Diss. Paris, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 130
- Nr. 3482
The 'Wate' figure in heroic poetry. Diss. Lawrence: University of Kansas, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 7767 A].
Schmitt, S. 366.
Das erste Kapitel dieser Dissertation gibt einen Überblick über die Forschung zur Wate-Figur von 1826 bis 1970; die Kapitel 2-4 beschäftigen sich mit der Figur in literarischen Werken, während der Verfasser in Kapitel 5 die Figur aufgrund außerliterarischer und etymologischer Indizien zu deuten versucht, wobei er die Interpretation Wates als Wasserdämon zurückweist und in ihm eher einen Riesen und Kriegshelden ("giant figure" und "heroic warrior leader") sieht.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4717
"Herrscher und Reich in der deutschen Heldendichtung". In: Das Reich: Idee und Gestalt: Festschrift für Johannes Saller zu seinem 75. Geburtstag. Hg.v. Dannenbauer Heinrich und Fritz Ernst. Stuttgart, 1940. S. 145-173.
Schmitt, S. 138, 273.
Weitere Werke werden vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 5229
Russisches in der Thidreksage. Sprache und Dichtung, 46. Bern, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
- Nr. 5309
"Der Osten in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Zeitschrift für Deutsche Geisteswissenschaft, 1 (1938/39), S. 119-129.
Schmitt, S. 249.