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24 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 664
- Nr. 789
Die böse Frau in der deutschen Litteratur des Mittelalters. Palaestra, 42. Berlin, 1912.
Schmitt, S. 91; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Das Werk umfaßt eine Fülle mittelalterlicher Textbeispiele verschiedener Gattungen und Autoren.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 1297
"The votive mass of the Holy Spirit in middle high German literature". In: Essays on German literature in honour of G. Joyce Hallamore. Hg.v. Michael S. Batts und Marketo Goetz Stankiewicz. Toronto, 1968. S. 3-18.
Schmitt, S. 129.
Die Verfasserin nennt weitere Autoren und Werke. - Der Beitrag ist das überarbeitete und erweiterte 5. Kapitel ihrer Dissertation: "The Holy Spirit in German Literature until the Thirteenth Century". Austin, Univ. of Texas.
- Nr. 1973
'Künec Artûs der guote': Das Artusbild der höfischen Epik des 12. und 13. Jahrhunderts. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 52. Bonn, 1976.
Entwicklungsgeschichte der Artus-Motivik und Artus-Typologie.
- Nr. 2063
Der Kampf mit dem Freund oder Verwandten in der deutschen Literatur bis um 1300. Medium Aevum, 1. München, 1963.
Frenzel, Motive, S. 94, 266; Schmitt, S. 24, 345, 353, 383.
- Nr. 2100
"Vrouwen schouwen". MLR: The Modern Language Review, 34 (1939), S. 40-49.
Schmitt, S. 93.
Der Autor versucht, die Bedeutung dieser Phrase (nämlich: "in den Dienst einer Frau geraten") mit Textbeispielen zu erläutern.
- Nr. 2114
- Nr. 2172
- Nr. 2389
Gawein: Untersuchungen zur mittelhochdeutschen Artusepik. Diss. Bochum, 1969.
Schmitt, S. 101.
Überblickscharakter.
- Nr. 2607
Das Thema der unheilbaren Krankheit im 'Armen Heinrich' Hartmanns von Aue und im 'Engelhardt' Konrads von Würzburg und weiteren mittelhochdeutschen Gedichten. Diss. Tübingen, 1964.
Schmitt, S. 130, 178, 339.
- Nr. 2842
- Nr. 3287
"Das Nachleben Karls des Großen in der deutschen Literatur des Mittelalters". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 337-347.
Frenzel, Stoffe, S. 423; Schmitt, S. 168.
Da in der deutschen Literatur des Mittelalters neben einer Zeichnung Karls des Großen als "frommer und gerechter Herrscher" auch "nicht immer liebevolle Züge" stehen, ist ein zusammenfassendes Karlsbild - nach Ansicht des Verfassers - "ein schwieriges Unterfangen". - Lohse weist abschließend darauf hin, daß "für das literarische Karlsbild in Deutschland [...] die immer wiederkehrende Abhängigkeit von fremden [französischen und niederländischen] Vorbildern" gelte (S. 347).
- Nr. 3508
Schelm und Dümmling in Erzählungen des deutschen Mittelalters. Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, 20. München, 1967. [Zugleich Diss. Bonn, 1965].
Frenzel, Motive, S. 575, 642; Schmitt, S. 292.
- Nr. 4206
- Nr. 4491
"Der Bettler als Pfand". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 173-191 u. 288-291.
Frenzel, Motive, S. 64; Schmitt, S. 39.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1526 und Mot. K 455.3.
- Nr. 4501
"Die drei Wünsche". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 62-79 u. 253-258.
Schmitt, S. 65
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 750 und Mot. Q 1.1, J 2071.
- Nr. 4502
"Der Richter und der Teufel". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 251-278 u. 460-471.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1186 und Mot. M 215.
- Nr. 4508
"Der Kaiser und der Abt". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 146-172 u. 281-288.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 922 und Mot. H 541, H 562, H *561.2.
- Nr. 4628
"Zur Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 86 (1964), S. 279-307.
Schmitt, S. 191.
Der Aufsatz ist ein Auszug aus dem ersten Teil der Dissertation des Verfassers mit dem Titel: "Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters <1050-1250>". Berlin, 1960 [masch.]; der Aufsatz bezieht indes die Ergebnisse der Dissertation sowie "neue eigene Gedanken oder Anregungen von anderer Seite" (S. 279) mit ein. - Der Verfasser unterscheidet verschiedene Landschafts(bild)typen und analysiert deren Faktoren und Funtionen: "Unter dem Begriff 'Landschaftsbild' verstehe ich im folgenden den durch den Dichter charakterisierten Schauplatz der epischen Handlung, also sowohl die Natur- als auch die Kulturlandschaft" (S. 280). Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Werken Wolframs von Eschenbach.