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108 Treffer · Seite 1 von 6- Nr. 187
"Freut Euch des Lebens: Das Schicksal eines Gassenhauers in der Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 47, N.F. 16 (1966), S. 277-283.
Schmitt, S. 96.
Die Werke der dänischen Autoren und der deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts werden nur sehr kurz abgehandelt. Ziel dieser Abhandlung ist es, "den geistesgeschichtlichen Ort dieses Liedes und seine Erhebung zum sinnbildlichen Ausdruck für eine Epoche und ihre Lebenshaltung in der Literatur der Folgezeit" zu analysieren (S. 277).
- Nr. 206
- Nr. 221
Horrorgraphie: Das Aufschreiben der Angst & die Schrecken der Schrift als Mikromechanik des Sinns in der klassischen Zeit der deutschen Literatur. Diss. München, 1989.
Weitere Werke von Autoren und Bildkünstlern werden herangezogen.
- Nr. 264
Der 'poetische Nihilismus' in der Romantik: Studien zum Verhältnis von Dichtung und Wirklichkeit in der Frühromantik. 2 Bde. Studien zur deutschen Literatur, 29 u. 30. Tübingen, 1972.
Schmitt, S. 35, 97, 212, 231, 242.
Der Verfasser behandelt verschiedene, mit dem romantischen Nihilismus in Verbindung stehende Motive in unterschiedlichen Kapiteln; das Werk gliedert sich wie folgt: 1.1. Die literarhistorische Umschreibung der Formel: Romantischer Nihilismus - 1.2. Versuch einer philologischen Bestimmung der Formel: Romantischer Nihilismus - 2.1. Motiv und Bild in der Romantik - 2.2. Das barocke Emblem des theatrum mundi und das romantische Bild vom Welttheater - 2.3. Die romantische Maskerade und Redoute - 2.4. Das romantische Bild des Gebirges und die romantische Gipfel-Stimmung - 2.5. Die romantische Gotik - 2.6. Die romantische Poesie der Friedhofs-Nacht - 3.1. Märchen und Novelle in der Frühromantik - 3.2. Der Roman der Frühromantik - 3.3. "Die Nachtwachen des Bonaventura". -- Ein Ausblick widmet sich der Romantik als ästhetischer Bewegung sowie dem Begriff des 'Nihilismus' von Franz von Baader bis Friedrich Nietzsche. - Zusätzliche Motive werden behandelt und weitere Autoren und Werke genannt.
- Nr. 286
"Der deutsche Philhellenismus: Kultur- und literaturhistorische Untersuchungen". Euphorion, 2: Ergänzungsheft (1896), S. 71-181.
Schmitt, S. 119.
Überblicksartig werden weitere Autoren und Werke genannt.
- Nr. 321
Das Frauenbild im literarischen Frankreich: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wege der Forschung, 611. Darmstadt, 1988.
In den dreizehn Beiträgen dieses Sammelbandes werden neben den oben genannten Autoren noch weitere vom 11. bis zum 20. Jahrhundert behandelt.
- Nr. 333
Der deutsche Schülerroman und seine Entwicklung. Diss. Münster, 1922 [masch]. [Auszug: Bad Homburg v.d.H., 1922].
Schmitt, S. 298; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Im Leihverkehr nur als Auszug erhältlich.
- Nr. 379
Youngs 'Nachtgedanken' und ihr Einfluss auf die deutsche Litteratur. Bamberg, 1895.
Schmitt, S. 340.
Die Übersetzung Eberts von 1751ff. wird als der Ausgangspunkt für die Rezeption in Deutschland dargestellt.
- Nr. 426
- Nr. 434
- Nr. 483
"Jedermänner unserer Tage: Das Schicksal des Menschen im modernen Drama". Wort und Wahrheit, 21 (1966), S. 361-374.
Schmitt, S. 217.
Der Verfasser berücksichtigt weitere Autoren und Werke in seinen Ausführungen.
- Nr. 516
"'Auch Einer'". Das literarische Echo, 22 (1919/20), Sp. 769-774.
Schmitt, S. 254.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Beitrag Berends gehört in die Serie "Gestalten", hier: Gestalten XVII.
- Nr. 517
"Tod und Humor". In: Abhandlungen zur deutschen Literaturgeschichte: Franz Muncker zum 60. Geburtstage. Dargebracht v. E. Berend [u.a.]. München, 1916. S. 236-248.
Schmitt, S. 337.
Die Leitfrage des Aufsatzes lautet: "Wie läßt [...] der humoristische Dichter eine komische Persönlichkeit sterben?" (S. 236).
- Nr. 518
"Der Typus des Humoristen". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 93-115.
Schmitt, S. 145.
Weitere deutsche Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts werden nur knapp angesprochen.
- Nr. 545
Der Traum in der Dichtung des Biedermeier. Diss. München, 1953 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
- Nr. 574
"Moderne englische Dramen als Spiegel der 'conditio humana'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 69, N.F. 38 (1988), S. 325-337.
Beyer geht es in seinem Beitrag nicht um die in der Literaturgeschichte vorherrschende Strukturierung literarischer Produktion nach selektiven Kriterien, sondern er richtet sein Interesse auf die Kontinuitätskriterien der Literatur: "Solche Kontinuitätskriterien können zum Beispiel in Form bestimmter Motive oder wiederkehrender Bildkomplexe vorliegen, die zwar innerhalb der Werke unterschiedlicher Autoren ihre jeweils eigentümliche inhaltliche Füllung erhalten, ohne dabei jedoch den Konsens ihrer grundsätzlichen Aussage einzubüßen" (S. 325).
- Nr. 591
"Die Natur als Gegenstand poetischer Empfindung und Darstellung". Nord und Süd, 26 (1883), S. 95-118.
Schmitt, S. 234.
Der Verfasser gibt einen Überblick über die verschiedenartige dichterische Behandlung "der Natur und des landschaftlichen Elements" (S. 118) unter Ausschluß "auswärtiger" Autoren und der "modernen" deutschen Romandichtung.
- Nr. 672
Deutsche Gefühlskultur: Studien zu ihrer dichterischen Gestaltung. Bd. I: Die Grundlagen 1770-1830. Bern, 1954.
Schmitt, S. 102.
Eine Vielzahl von Werken aller Gattungen werden untersucht. Der Autor widmet Novalis und Hölderlin, Goethe sowie Jean Paul und der Faustgestalt eigene Kapitel.
- Nr. 712
"Der Bildungsroman der Hochklassik und Hochromantik". In: H.H. Borcherdt. Der Roman der Goethezeit. Stuttgart, 1949. S. 261-382.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 723
Der Weltschmerzler: Ein literarischer Typus und seine Motive. Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, 46. St. Ingbert, 1994. [Zugleich Diss. Saarbrücken, 1992].
"Diese Arbeit ist ein Versuch einer Typologie des Weltschmerzes. Grundlage dieser Typologie bilden Interpretationen einzelner, ausgesuchter Werke aus einem Zeitraum von fast hundert Jahren. Sie versucht aus einer gemeinsamen Grundsituation, einem inneren Widerspruch im Aufbau der Welt, all die Kriterien abzuleiten, die es erlauben, ein literarisches Werk als ein Werk des Weltschmerzes zu definieren. - Bisherige Versuche einer Definition des Weltschmerzes sind mitunter sehr unsystematisch und von zweifelhafter Methodik. Sie beschränken sich oft auf einige wenige Kriterien und unterlassen es, sie miteinander in Beziehung zu setzen. Diesem Mangel soll hier abgeholfen werden. Die bereits vorliegende Sekundärliteratur soll kritisch gesichtet und an einem Merkmalkatalog mit Hilfe der von mir herausgearbeiteten Kriterien des Weltschmerzes überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Dabei wird der Begriff Weltschmerz eine weitreichendere Bedeutung erlangen, als ihm bisher in der Literaturgeschichtsschreibung zukam" (Teil I, S. 13).